Überhöhte Harnstoffwerte sind die Grundlage einer Gichterkrankung im Blut. Das Problem: Millionen Deutsche sind betroffen, ohne etwas davon zu wissen und laufen Gefahr eines schmerzhaften Gichtanfalls bzw. eines chronischen Leidens. Das muss nicht sein! Denn: Gicht lässt sich behandeln und die meist gravierenden Folgen in den Griff bekommen.

Eine folgenschwere Kettenreaktion.

Ein erwachsener Mensch besteht aus etwa 100 Billionen Zellen, die jeden Tag Harnsäure produzieren, die zunächst ins Blut und von hier in die Nieren und den Darm zur Ausscheidung gelangt. Dieser natürliche Stoffwechselvorgang wird dann gestört, wenn zu viel Harnsäure produziert, oder zu wenig ausgeschieden wird.

Die erhöhten Harnsäurewerte im Blut führen dazu, dass sich harnsaure Salze verfestigen und sich als harte Kristalle in den Gelenken ablagern.
Diese Ablagerungen können sehr schmerzhaft sein und sogar Deformationen der Gelenke, Immobilität und schlimmstenfalls Invalidität mit sich bringen.

Wer ist gefährdet?

„Offiziell“ an Gicht erkrankt ist man erst nach dem ersten Anfall, aber soweit muss es gar nicht kommen.
Regelmäßige Harnsäuretests sind die beste Prävention und liefern zuverlässige Werte.

Bei Verdacht: Zu uns!

Nicht jedes schmerzende Gelenk ist ein Indikator für Gicht oder einen Gichtanfall.
Der Bluttest gibt Gewissheit – fragen Sie uns, wenn Sie sicher gehen wollen.
Wir beraten, untersuchen und behandeln Sie gern auf dem neusten Stand der Medizin.

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